Arthur D. Nicholson | Philippe Mariotti
Über den tragischen und unnötigen Tod von Major Arthur D. Nicholson (USMLM) und l'adjudant-chef Philippe Mariotti (MMFL)
gibt und gab es verständlicherweise viele verschiedene Darstellungen und Schuldzuweisungen der Ermittlungsbehörden beider Seiten. Mir steht es nicht zu, diese Ereignisse zu werten, denn ich war weder Zeitzeuge und/oder Eingeweihter, noch habe ich uneingeschränkten Zugriff auf alle verfügbaren Archive und somit alle Seiten der Recherche. Mir liegen nur einige zufällige Unterlagen der BStU (Bestände des Ministerium für Staatssicherheit) vor. Mit hoher Sicherheit wird es durch diese Behörde und deren HA weitere Materialen geben denen es gilt nachzugehen. Allerdings steht uns seit einiger Zeit die Beratung eines Zeitzeugen zur Verfügung. Dessen Unterstützung ist uns sicher und wird dankbar angenommen. Siehe "Die Richtigstellungen".
Dennoch möchte ich einige ausgewählte Rechercheergebnisse zum Lesen anbieten, die die Ereignisse und deren Reaktionen beider Seiten bei Techentin am und nach dem 24. März 1985 aufzeigen. Eine Richtigsstellung der Ereignisse durch unseren Zeitzeugen im nächsten Absatz.
Major Arthur D. Nicholson erlag am 24. März 1985 gegen 15:45 Uhr Ortszeit auf einem sowjetischen Militärgelände (Ausbildungs- und Übungszentrum) bei Ludwigslust/Techentin seiner Schussverletzung, die ihm zuvor durch einen sowjetischen Wachposten beigefügt wurde. Über die wahren Hintergründe sowie Ziele und Ergebnisse dieses Einsatzes gab und gibt es nach wie vor unterschiedliche Darstellungen und Schuldzuweisungen russischer und amerikanischer Seite. Unbestritten gilt jedoch die Tatsache, dass sein Tod unnötig war und hätte verhindert werden können, auch oder besonders mit Verweis auf die gegenseitige Nichtbeachtung von Sperrgebietsgrenzen und ausgeschilderten Zutrittsverboten und deren Bekanntmachung und Einhaltung an militärischen Objekten des jeweiligen Gegners.
(Der Tatort neben der Panzerhalle befand sich in keinem Sperrgebiet. Es gab dort keines. Die Grenze des ständigen Sperrgebiets verlief entlang der damaligen F 191. Die Panzerhalle, wo sowohl Panzer, als auch BMP untergebracht wurden, befand sich ca. 200m von dieser Grenze entfernt. In der Zeit vor dem 24.03.1985 umschloss ein zeitweiliges Sperrgebiet den Raum wo Nicholson starb, aber um Mitternacht des Vortages verlor es seine Gültigkeit.)
Maj. A. D. Nicholson wurde auf dem Nationalfriedhof in Arlington (Arlington National Cemetry) beigesetzt. Er wurde postum mit dem "Purpel Heart" und "Legion of Merit" ausgezeichnet, zusätzlich wurde er zum Lieutenant Colonel (LTC/Oberstleutnant) ernannt und sein Grabstein entsprechend geändert.
Mit den Geschehnissen um den tragischen Tod von Major Arthur D. Nicholson eng verbunden war auch der Leiter der USMLM (1983-1986) und Freund Roland Lajoie. Als Vietnam-Veteran und Militärattaché in Moskau und Paris leitete er bis 1988 die Arbeit der OSIA (On-Site Inspection Agency), die z.b. auch in die INF-Kontrollaufgaben zur Vernichtung der OTR-22 (9k76 Temp-S), OTR-23 (9k714 Oka) und SS-20 eingebunden war. Er war u .a. Träger der National Intelligence Distinguished Service Medal. Roland Lajoie verstarb mit 87 Jahren am 28. Oktober 2023.
Die NYTimes (14. November 2023) berichtete über die Arbeit von R. Lajoie
Beide Vorfälle in neutraler und umfassender Form abzuhandeln bedarf Zeit und Zugriff. Die Zeit fand sich nun durch die Mitarbeit des Zeitzeugen. Zusätzlich versetzt ihn seine Teilhabe an den Geschehnissen im März 1985 in die objektive Lage eine Richtigstellung der Ereignisse vorzulegen. Auf eigenen Wunsch verzichten wir auf den Klarnamen.
Zunächst die Darstellung der Ereignisse aus dem "UnitHistory(U)" Jahresbericht 1985 der USMLM
(This paper discusses the circumstances surrounding the fatal shooting of MAJ Arthur D. Nicholson, Jr., USA, a USMLM Tour Officer, by a Soviet sentry at a subcaliber range in Techentin (by Ludwigslust). The incident occurred on 24 March 1985)
Die Richtigstellungen (eine Translation ist in Vorbereitung)
Common misconceptions and incorrect allegations/statements about the Nicholson shooting
- Claim: The Soviet sentry did not recognize Nicholson as a member of USMLM and fired only at an “unknown intruder.”
Fact: The sentry, Junior Sergeant Aleksandr Ivanovich Ryabtsev, immediately recognized that he was confronting a Mission Tour and reported that fact to his superiors.
(Behauptung: Der sowjetische Wachposten erkannte Nicholson nicht als Mitglied der USMLM und feuerte nur auf einen „unbekannten Eindringling“.
Tatsache: Unteroffizier A. I. Ryabtsev erkannte sofort, dass er mit einer Missionstour konfrontiert war und berichtete diese Tatsache auch gegenüber seinen Vorgesetzten.) - Claim: As required by Soviet guard instructions, the sentry issued a verbal challenge in two (or, in some versions, three) languages and fired a warning shot in the air before shooting at Nicholson. His aimed shots were intended only to disable.
Fact: The sentry failed to comply with Soviet guard directives. He issued no verbal challenge in any language and fired three aimed shots at the Tour, none of which he intended as a “warning.” Two of these shots missed their target(s); the third hit Nicholson in the upper abdomen, just below the heart, and killed him. Disabling shots target the extremities, not the body’s center of mass, where vital organs lie.
(Behauptung: In den Dienstanweisungen der sowjetischen Wachen ist festgeschrieben, dass der Wachposten eine mündliche Warnung in zwei (oder in einigen Versionen, drei) Sprachen auszusprechen hat. Zudem gab er in Richtung Nicholson einen Warnschuss in die Luft ab. Seine gezielten Schüsse sollten nur zur Handlungsunfähigkeit von Nicholson führen.
Tatsache: Der Wachposten konnte die sowjetischen Wachanweisungen nicht einhalten. Er gab keine mündliche Warnung in irgendeiner Sprache ab und feuerte drei gezielte Schüsse auf den Ground Tour Officer ab, von denen er keine als „Warnungschuss“ beabsichtigte. Zwei dieser Schüsse hatten ihr Ziel verpasst. Der dritte Schuss traf Nicholson im Oberbauch direkt unter dem Herzen und tötete ihn. Schüsse mit dem Zweck der Handlungsunfähigkeit richten sich auf die Extremitäten, nicht auf das Zentrum des Körpers, wo sich lebenswichtige Organe befinden.) - Claim: GSFG attempted to save Nicholson. Soviet medical personnel were summoned promptly to the scene but arrived too late to change the outcome.
Fact: Soviet personnel made no attempt to provide first aid to Nicholson and, at gunpoint, and the sentry prevented SSG Schatz from doing so. Probable Soviet medical personnel arrived at the subcaliber range over an hour after the shooting and at that point merely took his pulse and pronounced him dead. Given the severity of the wound, Nicholson’s chances of survival depended directly on immediate, intense, and continuous medical care, all of which GSFG denied him.
(Behauptung: Die "GSFG" [Group of Soviet Forces in Germany] hat versucht, Nicholson zu retten. Das sowjetische medizinische Personal wurde umgehend zum Tatort gerufen, kam aber zu spät, um den tödlichen Ausgang zu verhindern.
Tatsache: Das sowjetische Personal machte keinen Versuch, Nicholson Erste Hilfe zu leisten. Der Wachposten verhinderte SSG Schatz mit vorgehaltener Waffe daran, Erste Hilfe zu leisten. Das sowjetische medizinische Personal kam über eine Stunde nach den tödlichen Schüssen am Tatort an und prüfte zu diesem Zeitpunkt lediglich seinen Puls und erklärte ihn für tot. Angesichts der Schwere der Wunde hing Nicholsons Überlebenschancen direkt von der unmittelbaren, intensiven und kontinuierlichen medizinischen Erstversorgung ab, die die GSFG nicht leistete.) - Claim: In covering the Ludwigslust subcaliber range, Nicholson was returning to a site where he had collected sensitive information on Soviet armor at great risk only three months earlier. In this light, his activity on 24 March represented a continuation of his earlier efforts.
Fact: Nicholson had indeed participated in two daring operations that resulted in the penetration of Soviet T-64A/B tanks and the performance of interior photography, but these operations took place fully fifteen months earlier, and neither occurred at the Ludwigslust subcaliber range. His reconnaissance at Ludwigslust on 24 March 1985 related to unconfirmed reports of a new Soviet tank (suspected possibly to be the T-80) in the area and had nothing to do with the earlier operations.
(Behauptung: Zum Zweck der Berichterstattung über das Ludwigsluster Übungszentrum kehrte Nicholson zu einem Ort zurück, an dem er nur drei Monate zuvor vertrauliche Informationen über sowjetisches Militär mit großem Risiko gesammelt hatte. In diesem Zusammenhang war seine Aktivität am 24. März eine Fortsetzung dieser früheren Begehung.
Tatsache: Nicholson hatte tatsächlich an zwei gewagten Operationen teilgenommen, die zur Aufklärung der sowjetischen T-64A/B-Panzer und zur Fertigung einer Bilddokumentation führten. Diese Operationen fanden jedoch fünfzehn Monate zuvor statt und wurden in eben diesem Ludwigsluster Übungszentrum durchgeführt. Seine Aufklärung in Ludwigslust am 24. März 1985 im Zusammenhang mit unbestätigten Berichten über einen neuen sowjetischen Panzertyp (der möglicherweise als T-80 in der Region vermutet wurde) hatte nichts mit den früheren Operationen zu tun.) - Claim: The Soviets (in some versions, the KGB) ambushed and killed Nicholson as an act of revenge for his previous collection of sensitive information on GSFG, which was particularly damaging to Soviet security. Alternatively, the Soviets viewed him as a singularly potent threat and, therefore, eliminated him in a “wet affair.”
Fact: Regrettably, the firing of shots at Mission personnel was far from a unique event. Gunfire represented an objective operational hazard that Mission Tours encountered regularly, albeit infrequently. All Tour personnel were vividly aware of Soviet guard regulations and the actions required of a Soviet sentry on his post, and they factored this knowledge into the planning and conduct of their missions. Notwithstanding GSFG’s denials, Soviet officers/soldiers fired shots (both aimed and unaimed) at Mission Tours an estimated 4-6 times per year. MMFL’s experience at Ludwigslust in October of 1984 clearly demonstrated this point. Further, the Soviets could not possibly have known that Nicholson would visit Ludwigslust on 24 March, because his principal taskings lay elsewhere, and they were expected to consume his entire available time. Ludwigslust represented an optional, back-up objective for him. Further, it remains unclear whether in March of 1985 the Soviets were even aware of USMLM’s earlier, sensitive collection actions against armor.
(Behauptung: Die Sowjets (in einigen Versionen, die KGB) überfallen Nicholson als Rache für seine frühere Sammlung sensibler Informationen zu GSFG, was für die sowjetische Sicherheit besonders bedrohlich war. Deshalb betrachtete die sowjetische Seite ihn als eine einzigartig und gefährliche Bedrohung und beseitigten ihn daher bei „passender Gelegenheit".
Fakt: Leider waren die Schüsse auf das Missionspersonal weit entfernt von einem einzigartigen Ereignis. Die Schüsse stellten eine objektive operative Gefahr dar, denen sich die Missionstouren regelmäßig, wenn auch selten, konfrontiert sahen bzw mit denen jederzeit zu rechnen war. Alle Ground Tour Officers waren sich der sowjetischen Wachvorschriften und der Maßnahmen, die für einen sowjetischen Wachposten auf seinem Posten erforderlich sind, genau bewusst und berücksichtigten dieses Wissen bei der Planung und im Verhalten ihrer Missionen. Ungeachtet der Ablehnung der GSFG war durch die sowjetischen Offiziere/Soldaten der Schusswaffengebrauch (sowohl gezielt als auch als Warnung) auf die Ground Mission Officers 4-6-mal pro Jahr möglich. Das Ereignis der MMFL bei Ludwigslust im Oktober 1984 hat diesen Punkt deutlich gezeigt. Darüber hinaus konnten die Sowjets möglicherweise nicht wissen, dass Nicholson am 24. März Ludwigslust besuchen würde, weil seine Hauptaufgaben an anderer Stelle lagen und sie ihn die gesamte verfügbare Zeit beobachtet hatten. Ludwigslust stellte für ihn ein optionales, Backup-Ziel dar. Darüber hinaus bleibt unklar, ob die Sowjets im März 1985 überhaupt über die früheren sensiblen Sammlungsaktionen der USMLM über Militärtechnik informiert waren.) - Claim: Nicholson was the “last casualty of the Cold War.” This frequently repeated assertion stems from the title of a 2002 article in the Intelligencer;
Fact: The claim is inaccurate. Nicholson certainly counted among the final casualties of the Cold War, but he was not the last one – neither for the US nor in a worldwide context. A significant number of additional victims died between 24 March 1985 and the collapse of the Soviet Union on 25 December 1991. They included (an incomplete list):
- eight East Germans who died while attempting to escape the GDR to West Berlin
- a US Special Forces staff sergeant who died in the proxy war conducted against socialist forces in El Salvador
- a CIA officer who fell in Afghanistan while advising the mujaheddin in the anti-Soviet conflict there
- ten agents (KGB and GRU officers) whom the renegade CIA operatives Edward Lee Howard and Aldrich Ames betrayed to the Soviets and Moscow later executed. (Others agents endured imprisonment, but they represented non-lethal casualties and do not count in this context. One more successfully fled to the West.)
- Nicolae Ceausescu and his wife Elena, though hardly guiltless victims, were summarily executed on 25 December 1989, at the conclusion of the Romanian Revolution
- Large numbers of Afghanis/mujahideen perished during the remainder of the Soviet intervention in Afghanistan. Withdrawal of the final elements of the Limited Contingent of Soviet Forces occurred in February 1989
- 13 Lithuanians were killed by the Soviet Army (and one died of a heart attack) in Vilnius on “Bloody Sunday”, 13 January 1991. The Soviets were responding to passage by the Lithuanian Supreme Council of the “Act of the Re-establishment of the State of Lithuania,” the country’s de facto declaration of independence from the USSR. A Soviet soldier also died as a result of friendly fire during the action
- Three Russians were killed in Moscow on 21 August 1991 during the putsch attempt mounted by the GKChP
(Behauptung: Nicholson war das "letzte Opfer des Kalten Krieges". Diese häufig wiederholte Behauptung ergibt sich aus dem Titel eines Artikels von 2002 im "Intelligencer";
Fakt: Die Behauptung ist ungenau. Nicholson zählte sicherlich ZU den letzten Opfern des Kalten Krieges, aber er war nicht der letzte - weder für die USA noch in einem weltweiten Kontext. Eine beträchtliche Anzahl zusätzlicher Opfer starb zwischen dem 24. März 1985 und dem Zusammenbruch der Sowjetunion am 25. Dezember 1991. Dazu gehörten (eine unvollständige Liste):
- acht Ostdeutsche, die beim Versuch starben, der DDR nach Westberlin zu entkommen
- Ein Sergeant der US -Spezialeinheiten starb im Stellvertreterkrieg gegen sozialistische Streitkräfte in El Salvador
- Ein CIA-Offizier, der in Afghanistan fiel, als er die Mujaheddin im antisowjetischen Konflikt beriet
- Zehn Agenten (KGB und GRU Offiziere), die von den abtrünnigen CIA-Mitarbeiter Edward Lee Howard und Aldrich Ames an die Sowjets verraten und Moskau hingerichtet wurden. (Weitere Agenten erhielten eine Freiheitsstrafe, aber sie stellten nicht tödliche Verluste dar und zählen in diesem Zusammenhang nicht. Einer floh erfolgreich in den Westen.)
- Nicolae Ceausescu und seine Frau Elena, obwohl kaum schuldlose Opfer, wurden am 25. Dezember 1989 nach Abschluss der rumänischen Revolution kurzerhand hingerichtet
- Eine große Anzahl von Afghanis/Mujaheddin ist in der Endphase der sowjetischen Intervention in Afghanistan ums Leben gekommen. Der Rückzug der letzten Einheiten der sowjetischen Kräfte des begrenzten Kontingents vollzog sich im Februar 1989
- 13 Litauer wurden am 13. Januar 1991 von der sowjetischen Armee (einer starb an einem Herzinfarkt) in Vilnius getötet. Die Sowjets reagierten damit auf die Verabschiedung des litauischen Obersten Rates der „Akt der Erklärung der Unabhängigkeit Litauen“ zur Herauslösung aus dem Vielvölkerstaat UdSSR. Ein sowjetischer Soldat starb auch an den Folgen von "friendly Fire" während der Aktion
- Drei Russen wurden am 21. August 1991 in Moskau während des Putsch -Versuchs des GKCHP getötet)
Interne Kommunikation im MfS zum Vorfall bei Techentin [4], [5], [6]
| Bezirksverwaltung Schwerin | Hauptverwaltung VIII | Sekretariat des Ministers |
Am 24. März 2001 wurde in der Nähe des Tatortes ein Gedenkstein mit Inschrift aufgestellt. Das Team der Heimatgalerie war zum Todestag im März 2016, 2017 und 2026 zur Kondolenz vor Ort.
Bild 1 - GoogleMaps Ansicht | Bild 2+3 - Gedenkstein an der L 191 | Bild 4 - Schweigeminute am Tatort | Bild 5 - Gedenken | Bild 6 - Mr. T. Favia (USMLM Tour NCO Veteran) | Bild 7 - Sperrgebietkarte vom 14. März 1984, rot gerahmt Techentin | Bild 8 - Grabstein "Maj" und postum "LTC" | Bild 9 - Die Studie zum Vorfall | Bild 10 - Am Tatort | Bild 11 - Gedenkstein 2026 | Bild 12 - Ehrung | Bild 13 - Luftbild Objekt Techentin 1991 | Bild 14 - Vergleich Pz Halle am ÜZ, Ermittlungsakte MfS/Luftbild
Ein Kommentar des Deputy Chief of USMLM
Hintergründe und Erklärungen (engl.)
Für die Organisation zur jährlichen Gedenkfeiern an den beiden Unglücksorten bei Techentin und Halle verliehen die Vorsitzenden der Vereine der ehemaligen Militärverbindungsmissionen USMLM (K. Ryan - Brigadegeneral a.D.), BRIXMIS (P. Williams - Generalmajor a.D.) und MMFL (J.-P. Staub - Brigadegeneral a.D.) 2015 diese Dankesurkunde an verschiedene Personen, die mit der Vorbereitung, der Organisation und der Absicherung der Veranstaltung befasst waren und zu deren Gelingen beitrugen. [7a]

(Quellen:
[4] https://www.php.isn.ethz.ch/lory1.ethz.ch/collections/colltopic0265.html?lng=en&id=18655&navinfo=14644 | BArch, MfS, HA IX, Nr. 9864; [5] https://www.php.isn.ethz.ch/lory1.ethz.ch/collections/colltopic0964.html?lng=en&id=18660&navinfo=14644; [6] BArch, MfS, HAVIII, Nr. 5532; [7] https://www.coldwarspies.com/resources/nicholson5.pdf; [7a] P. Rentsch - Privatarchiv